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beim Flensburger Schwimmklub

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43 Medaillen für Flensburgs Schwimm-Talente

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 26.11.2021

FLENSBURG

Mit 22 Titeln sowie zehn Silber- und elf Bronzemedaillen glänzten Flensburgs Schwimmerinnen und Schwimmer bei den Kurzbahn-Landesmeisterschaften in Kiel. Erfolgreichster Teilnehmer war Elias Ernst (Jahrgang 2008) vom Flensburger Schwimmklub (FSK). Er sammelte in seinem Jahrgang sechsmal Gold über 100 (1:13,85 Minuten) und 200 m Brust (2:40,44), 200 (2:05,89) und 400 m Freistil (4:30,89), 200 m Lagen (2:24,56) und 100 m Schmetterling (1:06,00). Über 100 m Freistil holte er in 0:58,09 Silber.
Eine starke Leistung zeigte auch Vereinskameradin Andra Bejenaru (07). Herausragend war Gold in der Offenen Klasse über 50 m Schmetterling in 0:29,57. Über 100 m Schmetterling zog sie als Drittschnellste ins Finale der Offenen Klasse ein, wo sie in 1:07,08 Vize-Landesmeisterin wurde. In der Jahrgangswertung sicherte sie sich drei Titel über 100 und 200 m Schmetterling (2:40,26) sowie über 100 m Freistil (1:03,61), dazu Silber über 400 m Freistil.
Jeweils ein „Hattrick“ gelang Linus Dittloff (06) und Jules Bohnert (05) vom TSB Flensburg. Bohnert schwamm sich über 200 (1:58,92) und 400 m Freistil (4:12,28) an die Spitze seines Jahrgangs sowie auf die Plätze zwei und drei in der Offenen Klasse. Einen weiteren Jahrgangstitel holte er über 200 m Rücken (2:18,88). Über die halbe Rücken-Distanz wurde er Zweiter (1:03,00). Auch über 100 m Freistil gewann er in 0:53,96 Jahrgangs-Silber.
Linus Dittloff holte neben Gold über 100 (1:01,75) und 200 m Schmetterling (2:17,83) sowie 200 m Brust (2:38,23) auch noch Silber über 200 m Lagen.
Jeweils zweifache Landesmeister wurden Lene Thielemann (09) vom FSK über 200 m Schmetterling (3:14,13) und 400 m Freistil (5:30,50) sowie Pavle Jerinic (09) vom TSB über 200 m Freistil (2:21,91) und 200 m Lagen (2:37,54). Einmal ganz oben auf dem Siegerpodest standen Naya Stewen (06/FSK) über 100 m Rücken (1:14,33) und Jesper Ulleseit (08/TSB) über 200 m Rücken (2:28,76).

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„Stern des Sports“ für ein Kinderschutz-Projekt

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 15.09.2021

Flensburger Schwimmklub erhält 1500 Euro Preisgeld und geht ins Rennen um die Auszeichnung in Silber

Preisverleihung: Michael Möller (li.) von der VR Bank Nord überreicht den symbolischen Scheck an Ulrike Thielemann (Mitte) und Dr. Katharina Rubahn.

Flensburg
Sieben Vereine aus dem Norden hatten sich bei der VR Bank Nord um die „Sterne des Sports“ in Bronze beworben – den „Großen Stern“ konnte am Ende nur einer von ihnen gewinnen. Die begehrte Trophäe ging an den Flensburger Schwimmklub von 1930, der den Wettbewerb mit einem Kinderschutz-Projekt für sich entschied. Neben dem „Großen Stern des Sports“ in Bronze erhält der Verein ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro und ein Ticket für das im Winter stattfindende Landesfinale, bei dem Vereine aus ganz Schleswig-Holstein ins Rennen um die „Sterne des Sports“ in Silber gehen.

Mit seinem Kinderschutz-Projekt will der Flensburger Schwimmklub bei Trainern und Trainierenden für Sicherheit im Umgang mit körperlicher Nähe sorgen und ein Bewusstsein für problematische Situationen schaffen. „Präventiver Kinderschutz im Sportverein ist ein immens wichtiges Thema, das unbedingt mehr Beachtung finden sollte“, begründet Michael Möller, Vorstandsmitglied der VR Bank Nord, die Entscheidung der Jury. Dieser gehörten neben Möller die Leiterin des NDR-Studios in Flensburg, Nadina von Studnitz, sowie der Kreissportverbands-Vorstandsvorsitzende Rainer Detlefsen an.

Der mit 1000 Euro dotierte zweite Platz ging an den Leichtathletik-Klub Weiche, der sich mit dem Projekt „Handeln ist das Gegenmittel zu Verzweiflung“ beworben hatte. Der dritte Platz ging an den Ruderklub Flensburg, der für sein Projekt „Coastal Rowing“ mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde.

Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb im Breitensport und wurden erstmals 2004 vergeben. Der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken zeichnen mit den „Sternen des Sports“ Vereine aus, die sich über ihr sportliches Angebot hinaus besonders engagieren.
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Kay Hempel holt sechs Medaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 16.09.2021

BRAUNSCHWEIG Zwei komplette Medaillensätze: Besser hätten die Deutschen Meisterschaften der Masters für Kay Hempel (Foto) vom Flensburger Schwimmklub (FSK) nicht laufen können. Die Titelkämpfe in Braunschweig waren der erste Becken-Wettkampf der reiferen Semester seit der Coronapause. 507 Aktive aus 205 Vereinen gingen in Braunschweig an den Start, rund 400 weniger als noch bei der letzten Meisterschaft 2019. Trotz der langen Pause und der kühlen Witterung wurden sogar Weltrekorde geschwommen und auch Kay Hempel zeigte sich in Topform. Über 100 m Schmetterling in 1:06,89 Minuten und 50 m Rücken in 0:32,47 sicherte sich der FSK-Schwimmer jeweils den Meistertitel in seiner Altersklasse 35. Zum „Triple“ fehlte nicht viel: Über 50 m Schmetterling schrammte er in 0:29,68 nur ganz knapp an Gold vorbei. Ebenfalls Vizemeister wurde der Flensburger über 200 m Lagen in 2:34,24 Minuten. Zwei weitere Bronzemedaillen über 200 m Rücken (2:38,50) und 100 m Rücken (1:11,42) rundeten den erfolgreichen Wettkampf ab.

 

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„War schön, die anderen mal wieder zu sehen“

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 10.05.2021

Erster Wettkampf nach langer Pause: 48 Schwimm-Talente aus dem ganzen Land zu Gast in Flensburg

MASKEN- UND TESTPFLICHT, FESTGELEGTE WEGE IN DER HALLE – DER WETTKAMPF UNTER CORONA-BEDINGUNGEN STELLTE DIE ORGANISATOREN VOR EINIGE HERAUSFORDERUNGEN. MICHAEL STAUDT

FLENSBURG Dass er grinst, ist sogar hinter dem Mund-Nasen-Schutz zu erkennen. Viermal ist Sverre Stammer (13) von der SG Bad Schwartau an diesem Vormittag im Flensburger Campusbad auf den Startblock gestiegen, vier Mal hat er eine Bestzeit hingelegt. Über 50 Meter Schmetterling sowie über 50, 100 und 200 Meter Brust ist der junge Schwimmer – Stand jetzt – für die Deutschen Jahrgangs-Meisterschaften qualifiziert.

VIER STARTS, VIER BESTZEITEN: FÜR SVERRE STAMMER HAT SICH DIE REISE NACH FLENSBURG GELOHNT. MICHAEL STAUDT

Die Titelkämpfe hätten Ende des Monats in Berlin stattfinden sollen, sind aber auf den Herbst verschoben worden. Um mitmachen zu können, brauchen die Talente gute Platzierungen in der Rangliste. Dafür sind schnelle Zeiten nötig – und die sind nur bei Wettkämpfen zu erreichen. In Corona-Zeiten ist das fast unmöglich.

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Schwimmer nach langer Zwangspause auf den Punkt fit

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 09.09.2020

ELMSHORN Ein halbes Jahr hatten Flensburgs Schwimmerinnen und Schwimmer auf diesen Moment warten müssen: Die zunächst abgesagten Landesmeisterschaften im Sprint-Mehrkampf gingen im Freibad von Elmshorn schließlich doch über die Bühne. Der erste Wettkampf seit dem Lockdown fand unter strengen Hygieneauflagen statt. Alle 20 Vereine hatten ihre festen Plätze, die Wege waren markiert und außer im Wasser herrschte Maskenpflicht für die rund 200 Starter.

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Viele Medaillen für Flensburger Schwimmer

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 05.02.2020

Elmshorn

Bei den Landesmeisterschaften über die langen Stecken in Elmshorn glänzten die Aktiven von Flensburger Schwimmklub (FSK) und TSB Flensburg auf der 50-m-Bahn mit Bestzeiten und reichlich Edelmetall. Zwölf Gold-, sechs Silber- und vier Bronzemedaillen gingen in die Fördestadt.

Einen großen Sprung nach vorne im Jahrgang 2007 machte Johannes Liebmann (Foto).

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wieder Rekord-Festival im Campusbad

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 14.09.2019

45. Fördepokal-Schwimmfest: Ex-Flensburger Linus Schwedler stellt zwei Deutsche Jahrgangs-Bestleistungen auf

Gleich sieben Mal schlug Johannes Liebmann vom Flensburger Schwimmklub als Erster am Beckenrand an.Michael Staudt

 

Michael Philippsen Flensburg Schnelles Wasser und gute Stimmung spornten die Teilnehmer beim 45. Förde-Pokalschwimmfest des Flensburger Schwimmklubs (FSK) zu Höchstleistungen an: An zwei Tagen sorgten 19 Vereine mit 341 Athleten aus Deutschland und Dänemark im Campusbad für ein Festival an Rekorden, Qualifikations- und Bestzeiten. Zwei neue Deutsche Jahrgangsrekorde stellte dabei der ehemalige FSK-Schwimmer Linus Schwedler (Jahrgang 05) vom SC Magdeburg auf: Über 1500 m Freistil unterbot er in 15:54,05 Minuten den Uralt-Rekord von 1984 von Martin Herrmann, über 800m Freistil in 8:21,51 Minuten die 2005 aufgestellte Bestmarke von Martin Grodzki.

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