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beim Flensburger Schwimmklub

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Flensburger Schwimmer auf der Jagd nach Medaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 17.02.2017

Die erfolgreiche Nachwuchsmannschaft vom FSK.    Foto: lip

FLENSBURG Die Schwimm-Bezirksmeisterschaften fanden an zwei aufeinander folgenden Tagen in Niebüll und Rendsburg statt. Gleichzeitig ermittelte auch der Kreisschwimmverband Flensburg/Schleswig-Flensburg in einer gesonderten Wertung seine Titelträger. Beim Flensburger Schwimmklub (FSK) zeigte der Nachwuchs sein Können, während die Leistungsschwimmer andernorts im Einsatz waren. Fleißigste Goldmedaillensammler waren Jules Bohnert (Jahrgang 2005) und Thies Heinrichs (02) von der SG TSB/08 sowie das „Schwimm-Küken“ Julia Wroblewski (08) vom FSK, die es auf jeweils sieben Bezirksmeister-Titel brachten. Sechs Siege gingen auf das Konto von Niels Hollesen (01/SG TSB/08). Fünf Siege erschwammen Lilith Schwedler (03) und Jule Schädel (02), beide von der SG TSB/08. Je vier Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen standen Emily Schablin (05) vom FSK sowie Pia Rasmussen (06), Philip Starck (98) und Adelina Chalov (03) von der SG TSB/08.

Besonderes Augenmerk verdienten auch die Teilnehmer am Jugendmehrkampf. Hier gab es erste Plätze für Pia Rasmussen (06) von der SG TSB/08 mit 1266 Punkten und Matthea Fiona Preuss (07) vom FSK mit 938 Punkten. Silbermedaillen nahmen Linus Dittloff (06/SG TSB/08) sowie Lasse Schablin (07) und Naya Stewen (06), beide FSK, in Empfang.

Bei den Masters holte Gerd Zierberg (AK 55) von der SG TSB/08 sieben, Christian Krämer (AK 40) vom FSK fünf Bezirks-Titel. lip
 

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Die Sieger im Norden

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 14.02.2017

flensburg Der erste Anruf – für Louisa Marie Obermark – ging gut zwei Stunden nach Öffnung der „Wahllokale“ ein, die letzte SMS (für Natalie Jachmann) 22 Minuten vor Toresschluss in der Nacht zum Montag. Die elfte Leserinnen- und Leserwahl des Flensburger Tageblattes zur Sportlerin, zum Sportler und zum Talent des Jahres ist beendet – und übertraf alle Erwartungen. 5565 Nachrichten gingen in den drei Wochen Wahl-Zeit bei uns ein, davon allein 2624 im Tageblatt-Bereich. Das sind mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Bei den Männern blieb es bis zum Schluss spannend, bei den Frauen zeichnete sich früh ein Trend ab – und bei den Talenten gab es, um es in der Sport-Sprache zu formulieren, einen Kantersieg. Schwimmerin Louisa Marie Obermark setzte sich mit klarem Vorsprung vor Reiterin Giulia Maria Schöttler und Segler Tobias Matern durch. Handballerin Lotta Woch vom TSV Nord Harrislee gab den einmal eroberten Vorsprung nicht mehr ab und lag am Ende vor Triathletin Conny Nissen sowie Rollstuhl-Basketballerin Rebecca Lieb. Lange hatte Läufer Mansor Farah das Feld bei den Männern angeführt, dann lag SG-Handballer Holger Glandorf vorn – und am Ende machte Segler Jan Hauke Erichsen das Rennen. Glandorf wurde Zweiter, Farah Dritter.

Bei der Siegerehrung im Medienhaus des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages (ein Termin steht noch nicht fest), wird es eine „Familienzusammenführung“ geben – Lotta Woch trifft dann auf ihre Cousine Folke, die Sportlerin des Jahres der Schleswiger Nachrichten und des Schlei-Boten. usc
 

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Linus Schwedler glänzt mit drei Landesrekorden

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 22.12.2016

Die erfolgreiche Mannschaft des Flensburger Schwimmklubs. Jürgensen

ELMSHORN Einen gelungen Jahresabschluss feierten Flensburgs Schwimmer bei den Landesmeisterschaften auf den Langstrecken in Elmshorn: Am Ende der zweitägigen Wettkämpfe auf der 50-Meter-Bahn standen 18 Medaillen zu Buche, sechs davon entfielen auf die Masters.

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Schwimmer sammeln Medaillen und Rekorde

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 12.12.2016

Erfolgreiches FSK-Quartett: Von links Kay Hempel, Felicitas Hornschuh, Ulrike Thieemann und Stefan Körmer.Jürgensen

hannover Bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften der Masters in Hannover hat Felicitas Hornschuh (Altersklasse 40) vom Flensburger Schwimmklub ihre beiden Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt. Sowohl über 50 Meter Rücken (32,71 Sekunden) als auch 100 Meter Rücken (1:09,18 Minuten) schlug sie dabei jeweils in Landesrekordzeit an. Und damit war ihr „Hunger“ noch nicht gestillt: Über 100 m Lagen schwamm sie in 1:12,94 Minuten ebenfalls eine neue Bestmarke im Land und sicherte sich die Bronzemedaille. Jeweils Bronze gewann auch ihr Vereinskamerad Kay Hempel (AK 30) über 200 m Lagen in 2:18,34 und 100 m Rücken in 1:03,89 Minuten. Über 50 m Rücken schrammte er in 0:29,29 als Vierter knapp an Edelmetall vorbei.

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