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beim Flensburger Schwimmklub

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Flensburger Schwimmer holen 31 Goldmedaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 23.05.2014
 

Bei den Offenen Landesmeisterschaften der Masters in Kiel badeten Flensburgs Schwimmer regelrecht in Edelmetall: Insgesamt 31 Gold-, 16 Silber- und acht Bronzemedaillen standen am Ende der Wettkämpfe auf der 25-m-Bahn für die zwölf Teilnehmer vom Flensburger Schwimmklub (FSK) zu Buche. Insgesamt 27 Vereine, darunter auch aus Salzgitter und Hamburg, waren auf den Titelkämpfen vertreten. Herausragende Teilnehmerin war dabei einmal mehr Felicitas Hornschuh, die ihre fünf Einzeltitel in der Altersklasse 35 mit zwei neuen Landresrekorden über 50m Rücken (0:33,23) und 100m Rücken (1:11,90) krönte. Zudem wirkte sie unter anderem auch als Schlussschwimmerin in der siegreichen 4x50m Bruststaffel der Frauen mit.

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Schwimmklub: Rainer Sievers neuer Vorsitzender

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 23.04.2014

FLENSBURG

Überraschender Führungswechsel beim Flensburger Schwimmklub (FSK): Auf der Jahreshauptversammlung in den Räumlichkeiten des SV Adelby verzichtete die Vorsitzende Dr. Petra Hoffmann nach vierjähriger Amtszeit auf eine erneute Kandidatur. Zu ihrem Nachfolger wurde der erfolgreiche Wirtschaftsmanager Rainer Sievers gewählt. Im Gegenzug übernahm Dr. Petra Hoffmann den Posten der 2. Vorsitzenden von Heike Bahnsen, die wiederum zur Schriftwartin gewählt wurde. Die bisherige Kassenwartin Monika Michelis musste nach 26 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit aus gesundheitlichen Günden ihr Amt zur Verfügung stellen. Für sie wurde Annette Niewald neu in den Vorstand gewählt, der durch Werner Niedermaier (Masterswart) und Anne Ahrens (Pressewartin) komplettiert wurde. Mit Irmgard Schroeder, Gertrud Köhn, Ulla Schmidt und Britta Ullrich wurden für 50-jährige Vereinstreue gleich vier neue Ehrenmitglieder beim Flensburger Schwimmklub ernannt. Unter den Gästen war neben dem Schwimmwart des Schleswig-Holsteinischen Schwimmverbandes (SHSV), Erich Reschke, auch Flensburgs Oberbürgermeister Simon Faber. Beide sprachen dem FSK Anerkennung aus für das große ehrenamtliche Engagement und betonten den wichtigen Beitrag des Vereins für die Bedeutung des Schwimmsport in Schleswig-Holstein. Besonders vorbildlich sei auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den dänischen Schwimmvereinen. Großartige Möglichkeiten biete auch das mit großer Anzeigetafel und modernster Start- und Messtechnik ausgestattete Campusbad. Der Ruf aus dem SHSV-Präsidium wird immer lauter, hier hochrangigere Wettkämpfe auf nationaler Ebene auszurichten. Der Flensburger Schwimmklub signalisierte dazu seine grundsätzliche Bereitschaft, bittet aber auch um die Unterstützung der Stadt. Das Campusbad könne so zu einem Aushängeschild für Flensburg werden.

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Schwimmklub bejubelt zwölf Goldmedaillen bei den norddeutschen Meisterschaften

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 10.04.2014

Zwölf Titel und reichlich weiteres Edelmetall gab es für 13 Aktive vom Flensburger Schwimmklub (FSK) bei den norddeutschen Mastermeisterschaften in Berlin zu bejubeln. Mit zwölf Gold-, zwölf Silber- und zehn Bronzemedaillen kam der FSK unter den 131 Vereinen sogar auf Platz acht im Medaillenspiegel.

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Drei Europarekorde im Campusbad

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 25. Februar 2014:

Viele neue Bestmarken beim Internationalen Förde-Masters-Schwimmfest / Flensburger SK im Medaillenspiegel auf Platz eins

Julia Lampe vom Flensburger SK , hier über 200m Brust, gewann Gold über 100m und 400m Lagen. Foto: Dewa

FLENSBURG
Nicht nur Masse, sondern auch jede Menge Klasse war beim 33. Internationalen Förde-Masters-Schwimmfest des Flensburger Schwimmklubs (FSK) am Start. Davon zeugten drei Europarekorde sowie je vier deutsche und dänische Rekorde, die im Campusbad geschwommen wurden. Zudem sorgten die 227 Aktiven aus 42 Vereinen für insgesamt 39 neue Veranstaltungrekorde bei den Damen und 24 neue Bestmarken bei den Herren.
Für Paukenschläge sorgte gleich zu Beginn Barbara Kehbein vom VfL Oldesloe, als sie in der Altersklasse 45 über 200m Freistil in 2:10,47 Minuten, über 100m Schmetterling in 1:06,46 und dann auch noch über 200m Schmetterling in 2:26,45 jeweils Europarekord schwamm. Während es bei Kehbein aufgrund der Meldezeiten praktisch Rekorde mit Ansage waren, schwamm Anke Klatt (AK 65) vom Hamburger SC über 100m Rücken in 1:28,53 Minuten „aus Versehen“ eine neue deutsche Bestmarke. Mit vier neuen dänischen Rekorden stellten auch die insgesamt 60 Teilnehmer aus dem Nachbarland ihre Leistungsstärke unter Beweis. In der Mannschaftswertung belegten die Schwimmer aus Odense und Aarhus sogar die Plätze zwei und drei hinter Gastgeber FSK.

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101 Titel für Flensburger Schwimmer

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 7. Februar 2014:

Die 8x50m Freistilstaffel des FSK wurde Zweiter: Finn Seesemann, Björn Hoffmann, Emma Biegemann, Jane Meißner, Lina Schnüll, Annika Hoffmann, Arne Hoffmann und René Weiss (v.l.).

Foto: lip
Flensburg
 

Einen gelungen Auftakt ins neue Wettkampfjahr feierten Flensburgs Schwimmer bei den Bezirksmeisterschaften in Rendsburg und Niebüll. 

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Medaillenjagd im Campusbad

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 8. Oktober 2013:

Spannende Wettkämpfe beim Fördepokal / Gastgeber Flensburger Schwimmklub Zweiter in der Gesamtwertung


FLENSBURG Eine tolle Atmosphäre und spannende Wettkämpfe kennzeichneten das 39. Internationale Fördepokal-Schwimmfest des Flensburger Schwimmklubs (FSK). Etwa 350 Starter aus 22 Vereinen von Niedersachsen bis Dänemark sorgten im Campusbad für mächtig Betrieb. Dabei gab es gleich acht neue Veranstaltungsrekorde zu bejubeln, von denen alleine fünf auf das Konto des Swim-Team Elmshorn gingen.

Die Elmshorner sicherten sich auch mit 1676 Punkten überlegen den Förde-Pokal für das beste Team vor dem Gastgeber FSK (941). Zudem nahmen sie auch die beiden von der Nospa gestifteten Pokale als Gesamt-Staffelsieger mit nach Hause. Beste Nachwuchsschwimmerin (Jahrgang 2000 und jünger) wurde Lea Boy vom Swim-Team Elmshorn. Sie schwamm die 800m Freistil in 9:27,58 Minuten. Als bester Nachwuchsschwimmer wurde Bennet Jöns vom SC Itzehoe für seine Zeit von 2:16,05 Minuten über 200m Freistil ausgezeichnet. Einen guten dritten Platz in dieser Wertung belegte FSK-Schwimmer Hark Rink (Jahrgang 2000) mit seiner Zeit von 5:01,42 Minuten über 400m Freistil.

Überhaupt zeigten die Teilnehmer vom FSK und der SG TSB/08 Flensburg in diesem hochkarätigen Feld starke Leistungen. Davon zeugten nicht nur zahlreiche neue persönliche Bestzeiten, sondern auch die reiche Medaillenausbeute von insgesamt 34 Mal Gold, 38 Mal Silber und 37 Mal Bronze. Die fleißigsten Medaillensammler beim FSK waren Charlotte Jürgensen (Jahrgang 2004) mit fünf Gold- und einer Silbermedaille. Lina Schnüll (2003), die viermal ganz oben auf dem Siegertreppchen stand und zusätzlich zweimal Silber und einmal Bronze gewann, sowie René Weiss (97) mit zweimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze. Bei der SG TSB/08 ragte einmal mehr Louisa Marie Obermark (2002) mit sechs Gold- und einer Silbermedaille heraus.

Auch bei den Staffel-Wettbewerben mischten die FSK-Teams vorne mit. Über 4x50m Freistil männlich schlug das Nachwuchsquartett mit Hark Rink, Daniel Ernst Niklas Fahlteich und Gustav Anton Bewernitz in 2:05,87 Minuten ebenso als Zweiter hinter dem Swim-Team Elmshorn an wie über 4x50m Lagen (2:28,98) in der Besetzung Philip Ostmann, Hark Rink, Niklas Fahlteich und Daniel Ernst. Hinzu kamen vier dritte Staffel-Plätze in der offenen Klasse. Viel Applaus von den Rängen gab es auch für eine Show-Einlage der „Fördenixen“. lip
 

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Bestleistungen – aber keine Medaillen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 20. September 2013:

Flensburg Ohne Edelmetall, aber mit jeder Menge persönlicher Bestleistungen und voller neuer Eindrücke kehrten sechs „Oldies“ vom Flensburger Schwimmklub (FSK) von den 14. Masters-Europameisterschaften in den Niederlanden zurück. 4358 Schwimmer aus 37 Ländern sorgten in der riesigen Pieter van den Hoogenband-Schwimmhalle in Eindhoven für eine beeindruckende Kulisse. Es wurden insgesamt 10 Welt- und 60 Europarekorde geschwommen. Das spornte auch die FSK-Schwimmer zu guten Leistungen an.

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Haide Klüglein gewinnt DM-Gold

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Das Flensburger Tageblatt berichtete am 20. Juli 2013:

FLENSBURG. Bei den deutschen Freiwassermeisterschaften in Duisburg war Haide Klüglein (Foto) nicht stoppen: In 1:09,56,34 Stunden sicherte sich die Mastersschwimmerin vom Flensburger Schwimmklub (FSK) in der Altersklasse 70 den DM-Titel über 2,5 Kilometer. "Einfach ein herrliches Gefühl", beschrieb Klüglein den Moment, als ihr auf dem Siegerpodest die Goldmedaille überreicht wurde. Der Start auf der Duisburger Regattastrecke geriet zu einer echten Geduldsprobe. Da die Wassertemperatur zunächst unter den vorgeschriebenen 18° C lag wurde das Rennen schließlich erst anderthalb Stunden später gestartet. Weniger Glück hatte am Vortag ihr Vereinskamerad Hans-Jürgen Diel (AK 60). Sein Start über 2,5 Kilometerfiel der Wassertemperatur zum Opfer - der Wettkampf der männlichen Jugend und Masters wurde ersatzlos gestrichen. Der Flensburger konnte froh sein, dass er auch für die doppelte Distanz gemeldet hatte und sich so die lange Anreise doch noch gelohnt hatte. Über die fünf Kilometer schrammte Diel in 1:48:13,02 Stunden knapp an einer Medaille vorbei und belegte einen guten vierten Platz. FSK-Schwimmer Werner Niedermaier (AK 65) musste nach zwei Runden enttäuscht aussteigen.

 

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