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Festival der Bestleistungen

Geschrieben von Flensburger Tageblatt.

Bericht aus Flensburger Tageblatt vom 30.09.2016

Charlotte Jürgensen vom Flensburger Schwimmklub stand gleich mit neun Medaillen auf dem Siegertreppchen. Foto: lip

24 Rekorde beim 42. Internationalen Fördepokal-Schwimmfest mit 349 Teilnehmern
FLENSBURG

Mehr Teilnehmer, mehr Rekorde: Das 42. Internationale Fördepokal-Schwimmfest stellte alles Bisherige in den Schatten. Gleich 24 Veranstaltungs-Bestmarken standen am Ende des zweitägigen Events mit 349 Teilnehmer aus 23 deutschen und dänischen Vereinen im Campusbad zu Buche. Zwei Namen tauchten dabei in der Rekordliste am häufigsten auf: Freiwasser Junioren-Team-Europameister Thore Bermel vom Swim-Team Stadtwerke Elmshorn „knackte“ gleich elf Bestzeiten, seine Vereinskameradin Lea Boy, EM-Dritte, sicherte sich sechs Mal die Rekordprämie.

Wie im Vorjahr gewann Elmshorn neben dem Arla-Staffelpokal (Gesamtwertung aller Staffeln) auch den Fördepokal als beste Mannschaft. Auf dem zweiten Platz landete – wenn auch mit großem Punkteabstand - das Team vom Gastgeber Flensburger Schwimmklub (FSK). Die SG TSB/08 belegte Rang neun. Und während die beiden ehemaligen FSK-Aushängeschilder Miriam Schulze und Louisa-Marie Obermark ihre jeweils fünf Medaillen für den SC Magdeburg errangen, schwammen auf Flensburger Seite andere ins Rampenlicht.

Am erfolgreichsten war FSK-Schwimmerin Charlotte Jürgensen (Jahrgang 2004) mit der Ausbeute von sieben Mal Gold und zwei Mal Silber, dicht gefolgt von ihren Mannschaftskameraden Naja Wachs (05) mit sechs Mal Gold und Linus Schwedler (05), der seine vier Goldmedaillen zusätzlich mit vier Landesrekorden für Elfjährige über 200 m Lagen (2:34,65), 400 m Lagen (5:21,46), 400 m Freistil (4:42,70) und 800 m Freistil (9:42,93) „veredelte“.

Bei der Ehrung zum besten Nachwuchsschwimmer musste Schwedler nur dem zwei Jahre älteren Kirill Lammert aus Lübeck Vortritt lassen. Bei den Mädchen wurde Enni Jannsen (03) vom FSK, die ebenfalls vier Mal Gold holte, Zweite hinter Frieda Keussen vom SV Wiking Kiel. Besondere Erwähnung verdiente mit Lasse Schablin (07) auch einer der Jüngsten im Team: Er holte vier Mal Gold, zwei Mal Silber und einmal Bronze.

lip

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